Liebes Tagebuch,
ich habe mich von dem Angriff inzwischenzeit völlg erhohlt. Das Vampirblut, hat heilende Kräfte und lässt den Körper sich selbst heilen. Wir haben heute, da ich wieder fit bin, lange über die Vampirjäger geredet, auch darüber wie sie sich in den letzten Jahrhunderten verändert haben. Anfangs war alles noch harmlos und sie haben nur vermeindlichen Vampiren, also Leichen bei dennen sie dachten, dass sie Vampire sein könnten, entweder zerstückelt, verbrannt, den Kopf abgehackt, Kruzifixe, Knoblauch oder Weihwasser mit ins Grab gegeben. Aber nach und nach haben sie uns gejagt, sie versuchten uns mit ganz gewöhnlichen Holzpflöcken zu durchboren und zu töten, als einzigsten Schutz hatten sie Knoblauch und Kruzifixe, doch die Zeiten änderten sich und sie begannen mit silbernen Pflöcken zu experimentieren, was tötlich für jeden Vampir endet. Lorenz beruhigte mich jedoch, er meinte der Glaube ist das, was die Menschen dazu treibt Vampire zu jagen, in ein paar hundert Jahren, was für Vampire ja keine lange Zeit ist, wird kaum noch einer an unsere Existens glauben. Damit sagt er ja auch, dass die Menschen ihren Glauben verlieren werden und Gott tot sein wird, naja für mich gab es noch nie einen Gott, nie hat eine höhere Macht etwas Schreckliches verhindert, von demher ist das vielleicht besser so. Ferdinant meint wir müssen meinen Nahkampfstiel verbessern, wo er recht haben könnte, gegen einen einzelnen komme ich gut an aber sobald es mehrere sind wird es kritisch. Nun er hat mir auch gleich eine neue Technik gezeigt, es ist viel leichter jemandne zu töten, wenn man hinter besagter Person steht und da Vampire um einiges schneller sind als Sterbliche ist das kein Problem ich muss nur immer schnell sein und darf mich nicht nocheinmal täuschen lassen sonst könnte es das zweitemal ins Auge gehen. Nun werde ich die letzten Stunden der Nacht noch mit meinem Geliebten verbringen, musste er doch wegen meiner Dummheit so lange auf mich verzichten und ich auf ihn, ich bin einfach so unendlich froh, dass ich ihn habe, dieses wunderbare Gefühl, kann mir keiner mehr nehmen.
In Liebe Sisi
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen