Liebes Tagebuch,
manchmal habe ich das Gefühl, dass Lorenz mich nicht liebt, sondern ich einfach nur ein Zeitvertreib bin. Im Moment weiß ich nicht einmal mehr, ob ich ihn liebe, oder je geliebt habe, natürlich habe ich sehr starke Gefühle für ihn doch ob es wirklich Liebe ist?! Ich habe ihn gestern beim jagen gesehen, mit einer anderen Frau. Sie lagen eng umschlungen im Schatten der Bäume, doch selbstverständlich konnte ich sie trozdem sehen. Es war als würde mir jemand das Herz heraus reißen, auch wenn meines nicht mehr schlägt, waren das die größten Schmerzen, die ich je erfahren musste. Dies alles geschah vor genau 3 Tagen. In jener Nacht habe ich Jack das erste mal gesehen. Wenn ein Vampir einen Menschen beißt und dessen Blut ihm so gut schmeckt, dass er darauf nie wieder verzichten möchte, lässt er diesen Menschen leben und sich erhohlen, um zwei, drei Tage später erneut von ihm zu trinken. So ein Mensch ist Jack für mich geworden doch ist er das genaue Gegenteil von Lorenz. Er hat braune Haare und eine Augenfarbe, die ich nicht beschreiben kann. Als er mich das erste mal ansah, war ich noch die Jägerin die ihn töten wollte doch nun bin ich seine Geliebte. Seit jener ersten Nacht treffen wir uns regelmäßig. Ich bin jede Nacht bei ihm und genieße die Tatsache, dass er mir nicht wiederstehen kann. Nur muss ich ihm wiederstehen, entweder ich mache ihn zum Vampir oder ich muss ihn töten so lautet das ungeschriebene Vampirgesetz, ein Mensch darf nur 7 Tage von unserer Existens wissen, dann wird er verwandelt oder getötet. Leider bezweifele ich, dass ich ihn verwandel werde, er hat mich zwar schön von Lorenz und dem Schmerz abgelenkt, doch ist die Liebe zu ihm eine ganz andere. Meine Liebe zu Jack ist wie das Laub in den Wäldern, die Zeit verändert es, aber meine Liebe zu Lorenz ist wie die standhaften Felsen darunter, sie werden immer bestehen bleiben. Jetzt brauche ich aber erst ein wenig Schlaf in meinem Seidernen Bett um über all dies nachzudenken.
In Liebe Sisi
Dienstag, 19. Januar 2010
Sonntag, 3. Januar 2010
1.10.1754
Liebes Tagebuch,
ich habe mich von dem Angriff inzwischenzeit völlg erhohlt. Das Vampirblut, hat heilende Kräfte und lässt den Körper sich selbst heilen. Wir haben heute, da ich wieder fit bin, lange über die Vampirjäger geredet, auch darüber wie sie sich in den letzten Jahrhunderten verändert haben. Anfangs war alles noch harmlos und sie haben nur vermeindlichen Vampiren, also Leichen bei dennen sie dachten, dass sie Vampire sein könnten, entweder zerstückelt, verbrannt, den Kopf abgehackt, Kruzifixe, Knoblauch oder Weihwasser mit ins Grab gegeben. Aber nach und nach haben sie uns gejagt, sie versuchten uns mit ganz gewöhnlichen Holzpflöcken zu durchboren und zu töten, als einzigsten Schutz hatten sie Knoblauch und Kruzifixe, doch die Zeiten änderten sich und sie begannen mit silbernen Pflöcken zu experimentieren, was tötlich für jeden Vampir endet. Lorenz beruhigte mich jedoch, er meinte der Glaube ist das, was die Menschen dazu treibt Vampire zu jagen, in ein paar hundert Jahren, was für Vampire ja keine lange Zeit ist, wird kaum noch einer an unsere Existens glauben. Damit sagt er ja auch, dass die Menschen ihren Glauben verlieren werden und Gott tot sein wird, naja für mich gab es noch nie einen Gott, nie hat eine höhere Macht etwas Schreckliches verhindert, von demher ist das vielleicht besser so. Ferdinant meint wir müssen meinen Nahkampfstiel verbessern, wo er recht haben könnte, gegen einen einzelnen komme ich gut an aber sobald es mehrere sind wird es kritisch. Nun er hat mir auch gleich eine neue Technik gezeigt, es ist viel leichter jemandne zu töten, wenn man hinter besagter Person steht und da Vampire um einiges schneller sind als Sterbliche ist das kein Problem ich muss nur immer schnell sein und darf mich nicht nocheinmal täuschen lassen sonst könnte es das zweitemal ins Auge gehen. Nun werde ich die letzten Stunden der Nacht noch mit meinem Geliebten verbringen, musste er doch wegen meiner Dummheit so lange auf mich verzichten und ich auf ihn, ich bin einfach so unendlich froh, dass ich ihn habe, dieses wunderbare Gefühl, kann mir keiner mehr nehmen.
In Liebe Sisi
ich habe mich von dem Angriff inzwischenzeit völlg erhohlt. Das Vampirblut, hat heilende Kräfte und lässt den Körper sich selbst heilen. Wir haben heute, da ich wieder fit bin, lange über die Vampirjäger geredet, auch darüber wie sie sich in den letzten Jahrhunderten verändert haben. Anfangs war alles noch harmlos und sie haben nur vermeindlichen Vampiren, also Leichen bei dennen sie dachten, dass sie Vampire sein könnten, entweder zerstückelt, verbrannt, den Kopf abgehackt, Kruzifixe, Knoblauch oder Weihwasser mit ins Grab gegeben. Aber nach und nach haben sie uns gejagt, sie versuchten uns mit ganz gewöhnlichen Holzpflöcken zu durchboren und zu töten, als einzigsten Schutz hatten sie Knoblauch und Kruzifixe, doch die Zeiten änderten sich und sie begannen mit silbernen Pflöcken zu experimentieren, was tötlich für jeden Vampir endet. Lorenz beruhigte mich jedoch, er meinte der Glaube ist das, was die Menschen dazu treibt Vampire zu jagen, in ein paar hundert Jahren, was für Vampire ja keine lange Zeit ist, wird kaum noch einer an unsere Existens glauben. Damit sagt er ja auch, dass die Menschen ihren Glauben verlieren werden und Gott tot sein wird, naja für mich gab es noch nie einen Gott, nie hat eine höhere Macht etwas Schreckliches verhindert, von demher ist das vielleicht besser so. Ferdinant meint wir müssen meinen Nahkampfstiel verbessern, wo er recht haben könnte, gegen einen einzelnen komme ich gut an aber sobald es mehrere sind wird es kritisch. Nun er hat mir auch gleich eine neue Technik gezeigt, es ist viel leichter jemandne zu töten, wenn man hinter besagter Person steht und da Vampire um einiges schneller sind als Sterbliche ist das kein Problem ich muss nur immer schnell sein und darf mich nicht nocheinmal täuschen lassen sonst könnte es das zweitemal ins Auge gehen. Nun werde ich die letzten Stunden der Nacht noch mit meinem Geliebten verbringen, musste er doch wegen meiner Dummheit so lange auf mich verzichten und ich auf ihn, ich bin einfach so unendlich froh, dass ich ihn habe, dieses wunderbare Gefühl, kann mir keiner mehr nehmen.
In Liebe Sisi
29.09.1754
Liebes Tagebuch,
ich konnte so lange keinen Eintrag mehr verfassen, da ich fast gestorben, falls man dies so nennen kann, wäre. Ich hatte einen kleinen Streit mit Lorenz es ging darum, dass ich weiterhin in einem Sarg schlafen wollte und nicht mit ihm ein Bett teilen wollte, dies war mir einfach zu normal. Daraufhin, um mich zu beruhigen und ihm ein wenig Freiraum zu lassen, habe ich mich auf den Weg in den Wald gemacht um mir einen kleinen Snak zu gönnen, als ich plötzlich mehrere Herzschläge vernahm, diese kamen mir wie gerufen, hatte ich doch solchen Hunger. Doch als die 7 Männer gerade bei mir waren spürte ich, dass sie keinerlei Angst oder Anziehung für mich empfanden, was sehr selten war, ich schien in ihnen rein gar keine Gefühle zu erwecken. Dies an sich hätte mich schon zur Flucht treiben sollen, doch war ich einfach noch zu unerfahren. Einer der Männer umkreiste mich bedrohend und kam dabei immer näher und näher, als er direkt vor mir stand und ich ihn beisen wollte rammte er mir mit den Worten: "Ruhe in Frieden du untote Schlampe!" einen Silberpfahl in den Magen, die Stelle brannte schlimmer wie Feuer und ich begann mich zu wehren, doch ich war einfach zu blutleer um gegen diese Männer zu kämpfen. Immerwieder trafen mich ihre Pflöcke, doch glücklicherweiße durchborte keiner mein Herz. Das letzte an das ich mich erinner kann ist, dass ich bewusstlos wurde und dachte, dass mein Dasein nun entgültig beendet wurde. Alles andere weiß ich nur durch die erzählungen der anderen, Lorenz machte sich große Sorgen um mich und brach mit den andern auf um mich zu suchen. Er war der erste, der bei mir war, mich halbtot, auf dem Waldboden mit Pflöcken durchbort liegend, auffand, er sagte er habe geweint, da er dachte ich sei tot. Er hat vorsichtig die 14 Pflöcke aus meinem Körper gezogen und die anderen gerufen, sie sollten meine Leiche auf die Residenz schaffen, während er meine Mörder zur strecke brachte. Er fand sie ziemlich leicht, da alles um mich herum nach ihnen gestunken hatte, einen nach dem anderen schlachtete er ab und kehrte sehr erschöpft zu mir zurück, als er da war, teilten Ferdinant und Dawn ihm mit, dass ich noch am Leben war und nur viel Ruhe und vor allem Dunkelheit und Vampirblut brauchte. Nach langer Zeit der Ruhe kam ich wieder zu mir, das erste was ich in dieser Nacht sah, war des tränengetränkte Gesicht meines Liebsten. Als ich alleine aufstehen konnte baten er und die anderen mich, ihnen zu erzählen was denn im Wald vorgefallen sei, ich tat wie mir befohlen und erkannte, dass ich noch sehr viel Glück gehabt hatte. Warum ich so viel Glück hatte und was es mit dem Vampirblut auf sich hat erkläre ich dir wenn ich wieder kräftiger geworden bin, ich brauche noch immer viel mehr Blut als die anderen, doch inzwischenzeit tut es auch Menschenblut.
In Liebe Sisi
ich konnte so lange keinen Eintrag mehr verfassen, da ich fast gestorben, falls man dies so nennen kann, wäre. Ich hatte einen kleinen Streit mit Lorenz es ging darum, dass ich weiterhin in einem Sarg schlafen wollte und nicht mit ihm ein Bett teilen wollte, dies war mir einfach zu normal. Daraufhin, um mich zu beruhigen und ihm ein wenig Freiraum zu lassen, habe ich mich auf den Weg in den Wald gemacht um mir einen kleinen Snak zu gönnen, als ich plötzlich mehrere Herzschläge vernahm, diese kamen mir wie gerufen, hatte ich doch solchen Hunger. Doch als die 7 Männer gerade bei mir waren spürte ich, dass sie keinerlei Angst oder Anziehung für mich empfanden, was sehr selten war, ich schien in ihnen rein gar keine Gefühle zu erwecken. Dies an sich hätte mich schon zur Flucht treiben sollen, doch war ich einfach noch zu unerfahren. Einer der Männer umkreiste mich bedrohend und kam dabei immer näher und näher, als er direkt vor mir stand und ich ihn beisen wollte rammte er mir mit den Worten: "Ruhe in Frieden du untote Schlampe!" einen Silberpfahl in den Magen, die Stelle brannte schlimmer wie Feuer und ich begann mich zu wehren, doch ich war einfach zu blutleer um gegen diese Männer zu kämpfen. Immerwieder trafen mich ihre Pflöcke, doch glücklicherweiße durchborte keiner mein Herz. Das letzte an das ich mich erinner kann ist, dass ich bewusstlos wurde und dachte, dass mein Dasein nun entgültig beendet wurde. Alles andere weiß ich nur durch die erzählungen der anderen, Lorenz machte sich große Sorgen um mich und brach mit den andern auf um mich zu suchen. Er war der erste, der bei mir war, mich halbtot, auf dem Waldboden mit Pflöcken durchbort liegend, auffand, er sagte er habe geweint, da er dachte ich sei tot. Er hat vorsichtig die 14 Pflöcke aus meinem Körper gezogen und die anderen gerufen, sie sollten meine Leiche auf die Residenz schaffen, während er meine Mörder zur strecke brachte. Er fand sie ziemlich leicht, da alles um mich herum nach ihnen gestunken hatte, einen nach dem anderen schlachtete er ab und kehrte sehr erschöpft zu mir zurück, als er da war, teilten Ferdinant und Dawn ihm mit, dass ich noch am Leben war und nur viel Ruhe und vor allem Dunkelheit und Vampirblut brauchte. Nach langer Zeit der Ruhe kam ich wieder zu mir, das erste was ich in dieser Nacht sah, war des tränengetränkte Gesicht meines Liebsten. Als ich alleine aufstehen konnte baten er und die anderen mich, ihnen zu erzählen was denn im Wald vorgefallen sei, ich tat wie mir befohlen und erkannte, dass ich noch sehr viel Glück gehabt hatte. Warum ich so viel Glück hatte und was es mit dem Vampirblut auf sich hat erkläre ich dir wenn ich wieder kräftiger geworden bin, ich brauche noch immer viel mehr Blut als die anderen, doch inzwischenzeit tut es auch Menschenblut.
In Liebe Sisi
Montag, 21. Dezember 2009
19.09.1754
Liebes Tagebuch,
langsam aber sicher gewöhne ich mich an dies alles hier. Ferdinant hat mir bestätigt, dass das Gefühle lesen und Taten beeinflussen meine dunkle Gabe ist, noch macht mir das alles ein wenig Sorgen, es gibt Gefühle, die ich einfach nicht spüren oder wahrhaben will. Die wenigen Stunden die ich mit Lorenz im Moment verbringen kann vergehen immer viel zu schnell, doch er meinte, wenn ich ersteinmal alles Überlebensnotwendige gelernt habe, hätten wir mehr Zeit füreinander. In der Zeit in der wir alleine sind, führen wir oftmals einfach nur Gespräche, in denen es um die ganzen Fragen geht, welche ich Ferdinant einfach aus Scham nicht stellen kann. Lorenz hat mir gestern von seiner Verwandlung damals erzählt, es war sehr interessant, aber stimmte mich zunehmend traurig. Ich will seine Geschichte nun nieder schreiben, auch wenn es mir eigentlich nicht zusteht.
Lorenz war ein stadtlicher junger Mann der für seine 20 Jahre schon sehr viel erreicht hatte, zum einen war er verheiratet, mit einer wunderschönen Frau, welche ein Kind von ihm erwartete, zum anderen hatte er eine große Residenz in der er wohnte. Seine Frau hat jedoch eines Nachts ihre Sachen gepackt, das Kind geschnappt und war mit ihrem leibeigenen Diener durchgebrannt. Das einzigste, was sie Lorenz hinterließ, war ein Brief in dem stand, dass sie mit ihm an ihrer Seite niemals glücklich werden kann. Das Leben hatte keinen Sinn mehr für ihn und er fing an alles aufzugeben, was er noch besaß, all seinen Bestiz, bis auf die Residenz verlor er beim Glücksspiel. Als er einers Nachts stockbetrunken duch die Straßen schwankte, war er natürlich ein perfektes Abendessen für seinen Erschaffer. Dieser hatte ihn einfach ausgesaugt und zum Vampir gemacht, eine Wahl wie die meine hatte er nie. Auch musste er auf die Hilfe von irgendjemandem verzichten, das einzigste was er noch besaß war seine Residenz auf der er die Tage verbrachte. Es war ein trostloses Leben und jede Nacht streifte er durch die Wälder und näheren Siedlungen auf der Suche nach Erfüllung und Blut. Auf seiner Suche fand er leider unter anderem die Leichen seiner Frau und dem geliebten Kind. In dieser Nacht metzelte er alles Leben, dass ihm über den Weg gelaufen war nieder um mit seiner Trauer fertig zu werden. Dieses Verhalten wollte er auch an den Tag legen, als er mich das erste mal sah. Doch er sagte, dass meine Gestalt und die Art und Weiße wie ich lebte ihn so sehr fastziniert hatte, dass er es einfach nicht konnte, er hat mich von der ersten Sekunde an geliebt.
Ein Vampir kann in seinem unsterblichen Leben nur ein paar mal weinen und in dieser Nacht lag ich in seinen Armen und weinte, ich weinte aus Glück ein solches Wesen wie ihn gefunden zu haben und aus Trauer über diese herzzerreisende Geschichte, welche er mir erzählt hat. Dies schätze ich sehr, denn nie habe ich eine Person gefunden die ich so liebe wie ihn.
In Liebe Sisi
langsam aber sicher gewöhne ich mich an dies alles hier. Ferdinant hat mir bestätigt, dass das Gefühle lesen und Taten beeinflussen meine dunkle Gabe ist, noch macht mir das alles ein wenig Sorgen, es gibt Gefühle, die ich einfach nicht spüren oder wahrhaben will. Die wenigen Stunden die ich mit Lorenz im Moment verbringen kann vergehen immer viel zu schnell, doch er meinte, wenn ich ersteinmal alles Überlebensnotwendige gelernt habe, hätten wir mehr Zeit füreinander. In der Zeit in der wir alleine sind, führen wir oftmals einfach nur Gespräche, in denen es um die ganzen Fragen geht, welche ich Ferdinant einfach aus Scham nicht stellen kann. Lorenz hat mir gestern von seiner Verwandlung damals erzählt, es war sehr interessant, aber stimmte mich zunehmend traurig. Ich will seine Geschichte nun nieder schreiben, auch wenn es mir eigentlich nicht zusteht.
Lorenz war ein stadtlicher junger Mann der für seine 20 Jahre schon sehr viel erreicht hatte, zum einen war er verheiratet, mit einer wunderschönen Frau, welche ein Kind von ihm erwartete, zum anderen hatte er eine große Residenz in der er wohnte. Seine Frau hat jedoch eines Nachts ihre Sachen gepackt, das Kind geschnappt und war mit ihrem leibeigenen Diener durchgebrannt. Das einzigste, was sie Lorenz hinterließ, war ein Brief in dem stand, dass sie mit ihm an ihrer Seite niemals glücklich werden kann. Das Leben hatte keinen Sinn mehr für ihn und er fing an alles aufzugeben, was er noch besaß, all seinen Bestiz, bis auf die Residenz verlor er beim Glücksspiel. Als er einers Nachts stockbetrunken duch die Straßen schwankte, war er natürlich ein perfektes Abendessen für seinen Erschaffer. Dieser hatte ihn einfach ausgesaugt und zum Vampir gemacht, eine Wahl wie die meine hatte er nie. Auch musste er auf die Hilfe von irgendjemandem verzichten, das einzigste was er noch besaß war seine Residenz auf der er die Tage verbrachte. Es war ein trostloses Leben und jede Nacht streifte er durch die Wälder und näheren Siedlungen auf der Suche nach Erfüllung und Blut. Auf seiner Suche fand er leider unter anderem die Leichen seiner Frau und dem geliebten Kind. In dieser Nacht metzelte er alles Leben, dass ihm über den Weg gelaufen war nieder um mit seiner Trauer fertig zu werden. Dieses Verhalten wollte er auch an den Tag legen, als er mich das erste mal sah. Doch er sagte, dass meine Gestalt und die Art und Weiße wie ich lebte ihn so sehr fastziniert hatte, dass er es einfach nicht konnte, er hat mich von der ersten Sekunde an geliebt.
Ein Vampir kann in seinem unsterblichen Leben nur ein paar mal weinen und in dieser Nacht lag ich in seinen Armen und weinte, ich weinte aus Glück ein solches Wesen wie ihn gefunden zu haben und aus Trauer über diese herzzerreisende Geschichte, welche er mir erzählt hat. Dies schätze ich sehr, denn nie habe ich eine Person gefunden die ich so liebe wie ihn.
In Liebe Sisi
Samstag, 19. Dezember 2009
15.09.1754
Liebes Tagebuch,
nun bin ich schon 5 Tage, naja eher Nächte, eine Vampirin, langsam gewöhne ich mich an all das Ungewöhnliche in meinem neuen Dasein, ich bin nur froh, dass Lorenz da ist, denn das Lernen mit Ferdinant fällt mir noch sehr schwer ich habe meinen eigenen Willen und will mich ihm nicht unterorden, daran werde ich mich aber gewöhnen müssen, er bringt mir jedoch nur Kerndinge bei, wie das Verwandeln, auch die ein oder andere Flugstunde konnte ich schon genießen, die Landungen jedoch waren meist sehr schmerzhaft, doch das Vampirblut, welches nun in meinen
Adern fließt lässt Wunden heilen, und das schneller als ich dachte, auch meine Augen sind um einiges besser geworden ich sehe besser als früher bei Tag, dies freut mich natürlich besonders, da die Nacht schon immer etwas Besonderes für mich war. Die intiemeren Dinge wie da Saugen jedoch bringt mir mein Geliebter Lorenz bei, ich habe nun auch schon mein erstes Menschenleben auf dem Gewissen, doch davon merke ich nichts, keine Gewissensbisse, wie ich es befürchtete, alles eigentlich ganz harmlos. Die Tage in meinem Sarg, welchen Dawn mir besorgt hat sind ruhige Tage, früher habe ich auch die meiste Zeit vom Tag im Bett verbracht, doch nie habe ich so wundervoll geschlafen. An meiner alten Familie hänge ich nicht mehr, sie exestiert nicht mehr, dafür bewundern mich die drei, sie konnten sich nicht so gut losreißen, wobei sie auch nicht die gleichen Verhältnisse zu den Ihren hatten. Meine Mutter...naja sie war ein Fall für sich, mein Vater hatte immer schlagkräftige Argumente und meine Schwester, ja sie ist die einigste die ich ein wenig vermisse, doch das lasse ich mir natürlich nicht anmerken. Was mich noch ziemlich trifft ist die Tatsache, dass Lorenz seine Gefühle mir gegenüber nie zeigt, wenn die anderen dabei sind. Immer sind sie gleichgültig zueinander sogar Dawn und Ferdinant die nun schon seit 398 Jahren ein Paar sind. Keinerlei Emotionen, obwohl sie fühlen, ich spüre ihre wahren Gefühle sehr stark, manchmal machen sie mir Angst. Doch sobald Lorenz und ich alleine sind kommt er auf mich zugestürmt und küsst mich als gäbe es kein Morgen mehr, er sagt mir, wie sehr er mich liebt und dass er ohne mich nichtmehr exestieren kann. Ich habe ihn gefragt, warum er das vor den anderen nicht zeigt, vielleicht, weil ich eine Neugeborene bin? Er sagte, dass Vampire untereinander Gefühle wie Liebe niemals zeigten, denn dies sei der einzigste Punkt indem sogar ein Vampir verwundbar sei. Als ich ihm sagte, dass ich trozdem wisse was die anderen und auch er fühlten beglückwünschte er mich zu meiner dunklen Gabe, er meinete mit ein wenig Übung kann ich wahrscheinlich die Taten anderer Menschen und Vampire so beeinflussen, dass sie keine andere Wahl hatten als zu tun, was ich wünsche. Aber der Morgen bricht bald herein und ich muss mich niederlegen in mein seidiges Bett und zur Ruhe gehen.
In Liebe Sisi
nun bin ich schon 5 Tage, naja eher Nächte, eine Vampirin, langsam gewöhne ich mich an all das Ungewöhnliche in meinem neuen Dasein, ich bin nur froh, dass Lorenz da ist, denn das Lernen mit Ferdinant fällt mir noch sehr schwer ich habe meinen eigenen Willen und will mich ihm nicht unterorden, daran werde ich mich aber gewöhnen müssen, er bringt mir jedoch nur Kerndinge bei, wie das Verwandeln, auch die ein oder andere Flugstunde konnte ich schon genießen, die Landungen jedoch waren meist sehr schmerzhaft, doch das Vampirblut, welches nun in meinen
Adern fließt lässt Wunden heilen, und das schneller als ich dachte, auch meine Augen sind um einiges besser geworden ich sehe besser als früher bei Tag, dies freut mich natürlich besonders, da die Nacht schon immer etwas Besonderes für mich war. Die intiemeren Dinge wie da Saugen jedoch bringt mir mein Geliebter Lorenz bei, ich habe nun auch schon mein erstes Menschenleben auf dem Gewissen, doch davon merke ich nichts, keine Gewissensbisse, wie ich es befürchtete, alles eigentlich ganz harmlos. Die Tage in meinem Sarg, welchen Dawn mir besorgt hat sind ruhige Tage, früher habe ich auch die meiste Zeit vom Tag im Bett verbracht, doch nie habe ich so wundervoll geschlafen. An meiner alten Familie hänge ich nicht mehr, sie exestiert nicht mehr, dafür bewundern mich die drei, sie konnten sich nicht so gut losreißen, wobei sie auch nicht die gleichen Verhältnisse zu den Ihren hatten. Meine Mutter...naja sie war ein Fall für sich, mein Vater hatte immer schlagkräftige Argumente und meine Schwester, ja sie ist die einigste die ich ein wenig vermisse, doch das lasse ich mir natürlich nicht anmerken. Was mich noch ziemlich trifft ist die Tatsache, dass Lorenz seine Gefühle mir gegenüber nie zeigt, wenn die anderen dabei sind. Immer sind sie gleichgültig zueinander sogar Dawn und Ferdinant die nun schon seit 398 Jahren ein Paar sind. Keinerlei Emotionen, obwohl sie fühlen, ich spüre ihre wahren Gefühle sehr stark, manchmal machen sie mir Angst. Doch sobald Lorenz und ich alleine sind kommt er auf mich zugestürmt und küsst mich als gäbe es kein Morgen mehr, er sagt mir, wie sehr er mich liebt und dass er ohne mich nichtmehr exestieren kann. Ich habe ihn gefragt, warum er das vor den anderen nicht zeigt, vielleicht, weil ich eine Neugeborene bin? Er sagte, dass Vampire untereinander Gefühle wie Liebe niemals zeigten, denn dies sei der einzigste Punkt indem sogar ein Vampir verwundbar sei. Als ich ihm sagte, dass ich trozdem wisse was die anderen und auch er fühlten beglückwünschte er mich zu meiner dunklen Gabe, er meinete mit ein wenig Übung kann ich wahrscheinlich die Taten anderer Menschen und Vampire so beeinflussen, dass sie keine andere Wahl hatten als zu tun, was ich wünsche. Aber der Morgen bricht bald herein und ich muss mich niederlegen in mein seidiges Bett und zur Ruhe gehen.
In Liebe Sisi
11.09.1754
Liebes Tagebuch,
mein altes Tagebuch ist zusammen mit meinem Leben gestern verschwunden, ich bin ein neuer...Mensch kann ich nicht mehr sagen, ein neues Wesen. Mein Name als Sterbliche ist nun unwichtig, geboren wurde ich am 10.09.1738, getötet wurde ich am 10.09.1754. Mit meinem körperlichen Tod hat ein neues Leben angefangen, heute ist der erste Tag an dem ich die Sonne nicht mehr aufgehen sehe, nie wieder werde ich das Licht der Sonne erblicken, doch das war mir von Anfang an klar gewesen. Nun nennen sie mich Sisi, mit sie meine ich meine "neue" unsterbliche, Familie. Zum einen wäre da Lorenz, er hat mich zu dem gemacht was ich jetzt bin, sein vertrautester Freund und mein Mentor, Ferdinant und dessen wunderschöne Geliebte Dawn. Den neuen Namen gaben sie mir, damit ich mit all dem, was mich an mein altes Leben erinnert nun endlich abschließen kann. Lorenz habe ich bei meinem nächtlichen Spaziergang im Wald kennen gelernt, seine Haut glänzte im Mondschein wie ein Diamant, sofort als ich ihn sah wusste ich, dass ich diesen Mann liebe. Was ich natürlich nicht wusste, war, dass auch er es auf mich abgesehen hatte, er schien kaum älter zu sein als ich doch das war er, er war damals schon 978 Jahre alt. Wir trafen uns nun jede Nacht auf einer kleinen Lichtung um uns unsere Zuneigung zu zeigen. Vor einer Woche stellte er mich vor die Wahl, die er niemals hatte, entweder ich werde eine von ihnen oder ich würde sterben. Meine Liebe zu ihm war so groß, dass ich einwilligte eine von ihnen zu werden. Und so bin ich nun was ich heute bin, eine bildhübsche Vampirin.
In Liebe Sisi
mein altes Tagebuch ist zusammen mit meinem Leben gestern verschwunden, ich bin ein neuer...Mensch kann ich nicht mehr sagen, ein neues Wesen. Mein Name als Sterbliche ist nun unwichtig, geboren wurde ich am 10.09.1738, getötet wurde ich am 10.09.1754. Mit meinem körperlichen Tod hat ein neues Leben angefangen, heute ist der erste Tag an dem ich die Sonne nicht mehr aufgehen sehe, nie wieder werde ich das Licht der Sonne erblicken, doch das war mir von Anfang an klar gewesen. Nun nennen sie mich Sisi, mit sie meine ich meine "neue" unsterbliche, Familie. Zum einen wäre da Lorenz, er hat mich zu dem gemacht was ich jetzt bin, sein vertrautester Freund und mein Mentor, Ferdinant und dessen wunderschöne Geliebte Dawn. Den neuen Namen gaben sie mir, damit ich mit all dem, was mich an mein altes Leben erinnert nun endlich abschließen kann. Lorenz habe ich bei meinem nächtlichen Spaziergang im Wald kennen gelernt, seine Haut glänzte im Mondschein wie ein Diamant, sofort als ich ihn sah wusste ich, dass ich diesen Mann liebe. Was ich natürlich nicht wusste, war, dass auch er es auf mich abgesehen hatte, er schien kaum älter zu sein als ich doch das war er, er war damals schon 978 Jahre alt. Wir trafen uns nun jede Nacht auf einer kleinen Lichtung um uns unsere Zuneigung zu zeigen. Vor einer Woche stellte er mich vor die Wahl, die er niemals hatte, entweder ich werde eine von ihnen oder ich würde sterben. Meine Liebe zu ihm war so groß, dass ich einwilligte eine von ihnen zu werden. Und so bin ich nun was ich heute bin, eine bildhübsche Vampirin.
In Liebe Sisi
Sisi
Name als Sterbliche: unwichtig/ungenannt
Name jetzt: Sisi
geboren: 10.09.1738
gestorben: 10.09.1754
Aussehen: siehe Bilde, bzw.folgende Bilder
Über Sisi: siehe im ersten Beitrag
Name jetzt: Sisi
geboren: 10.09.1738
gestorben: 10.09.1754
Aussehen: siehe Bilde, bzw.folgende Bilder
Über Sisi: siehe im ersten Beitrag
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